Samstag, 29. Juni 2013

Schaden am Dielenboden: Estrich war noch zu feucht! (Mit Update 5/2019)

Wir haben leider ein Problem mit unserem Eichendielenboden im Wohnzimmer. Anscheinend war der Estrich beim Verlegen noch nicht trocken genug. Die Restfeuchte zog in der vorletzten Woche (da herrschten Außentemperaturen von bis zu 35 Grad und eine hohe Luftfeuchte) verstärkt in unseren Eichendielenboden und dieser stellte sich an manchen Stellen sogar etwas auf. Unter dem Sofa (zum Glück an einer relativ unauffälligen Stelle) stellte er sich sogar einige Zentimeter auf.
An dem Aufstellen des Bodens ist leider nicht nur die Feuchtigkeit schuld sondern auch die Tatsache dass wir beim Verbauen des Bodens zu wenig Dehnungsabstand an den Rändern gelassen haben.Der Boden konnte sich seitlich nicht genug ausbreiten.

Ein Parkettspezialist war vorgestern bei uns zuhause und sah sich den Boden an. Eine Feuchtemessung ergab im Holz eine Feuchte von 11%. Das ist laut seiner Aussage "pitschnass". Ideal wären 5-6%.
Seiner Meinung nach ist der Boden aber in jedem Fall noch zu retten. Wir werden jetzt akut am Rand wieder etwas Platz zur Bodenausdehnung schaffen, die Fußbodenheizung vorübergehend einschalten (momentan ist es ja "glücklicherweise" wieder kühl genug) und dann abwarten bis sich die Feuchte in einigen Wochen hoffentlich verzogen hat. Der Boden sollte dann wieder zusammengehen.
Das leichte "Schüsseln" der Dielen wird sich allerdings nicht mehr zurückbilden. Das würde uns aber nicht so sehr stören wie die größeren Wellen. Die Stellen, die sich stark gelöst haben und wo auch der Kleber nicht mehr haftet können nachträglich mit einem Spezialkleber wieder unterspritzt werden. Das sollen wir aber erst im kommenden Frühjahr machen, nach der nächsten Heizperiode. Dann sollte der Boden seine endgültige Restfeuchte und auch Position haben.

Wir ärgern uns nicht nur über uns selbst, sondern auch ein wenig über Gussek, da uns mehrfach (leider nur mündlich) versichert wurde, dass der verlegte VUNO-Schnelltrocken-Zementestrich vollständig trocken und verlegefertig sei.
Unser dringender Tipp an alle Leser: UNBEDINGT die Restfeuchte im Estrich messen, bevor Holzböden ohne Dampfsperre bauseits verbaut werden! Idealerweise eine CM-Messung durchführen lassen. 

Ein weiteres Kapitel in unserer unendlichen Geschichte:
Kommende Woche soll übrigens - angeblich - unsere noch fehlende Badewannenarmatur kommen. Wir sind mal recht gespannt ... ;-)
Immerhin gab es eine telefonische Entschuldigung von Gussek. Die Sanitär-Firma Domovita trifft bei dieser Aktion anscheinend keine Schuld, da Gussek schon werkseitig das falsche Unterputz-Element verbaut hat.

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UPDATE 16. September 2014:
Unser Parkett sieht leider immer noch genau so aus wie auf den untenstehenden Fotos vom Juni 2013. Die stark aufstehenden Bereiche bildeten sich zwar im Winter 2013/2014 wieder ganz gut zurück, so dass wir durchaus damit hätten leben können, allerdings stellte sich das Parkett im Sommer 2014 erneut an den vertrauten Stellen auf. Eine Messung der Restfeuchte des Parkettholzes ergibt immer noch 7-8 %. Eigentlich sollte die Restfeuchte maximal 5 % betragen.
Wir haben inzwischen gelernt, mit dem holperigem Parkett zu leben. Langfristig werden wir es wohl in einigen Jahren herausreißen lassen und uns einen neuen Boden ins Wohnzimmer legen. Dann aber in jedem Fall schwimmend und mit Dampfsperre. Und unter Anleitung von Fachleuten!
Wir ärgern uns hauptsächlich über uns selbst, da wir sehr naiv an die ganze Sache herangegangen sind, und fadenscheinigen Verkaufsargumenten des Parkettgeschäftes geglaubt haben, dass "man das schon ganz einfach selbst verlegen kann!" Pustekuchen!
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UPDATE 10. Mai 2019:
Da dieser Bautagebucheintrag einer der meistgelesenen in diesem Blog ist, hier nochmals ein Update nach 6 Jahren:

Die Situation hat sich inzwischen weitestgehend entspannt.

Unser Parkett stand vergangenen Sommer (Der Rekord-Hitze-und-Trocken-Sommer 2018) im Prinzip nur zwei oder drei Tage etwas auf - relativ unauffällig an der gewohnten Stelle unter dem Sofa. Das führen wir inzwischen ausschließlich auf unsere fehlenden Dehnungsfugen zurück. Sobald die Außentemperatur sehr hoch ist (33-35°) und die Luftfeuchtigkeit stark ansteigt tritt das Phänomen ab und an auf.

Die urspünglichen Riesen-Wellen mussten aber in jedem Fall etwas mit dem Estrich zu tun haben.
Eine inzwischen aufgekommene Erklärung liegt in der chemischen Zusammensetzung des VUNO Estrichs. Dieser trocknet eine Woche nach verlegen ziemlich restlos aus, und zieht aber danach angeblich wieder etwas Feuchtigkeit. Das las ich vor geraumer Zeit mal in einem Bauforum. Ob das stimmt - keine Ahnung. Inzwischen ist es aber bei aktuellen Bauvorhaben anscheinend so, dass der Montagetrupp nach dem Verlegen des VUNO-Estrichs ein Begleitblatt mit wichtigen Gebrauchsinformationen mit in die Neubauten hinterlegt. Meines Wissens hatten wir so einen Zettel damals nicht bekommen. Das ist aber auch schon sehr lange her und ich kann mich nicht leider mehr genau erinnern. Meines Wissens lag da nur ein Zettel mit Hinweisen zum richtigen Lüften.

Fazit zu diesem Thema: Der Boden kann natürlich drinbleiben und inzwischen sieht alles zu 95% normal aus. Ein leichtes Schüsseln in den Dielen ist zwar noch da - aber das stört uns nicht weiter.
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An enigen Stellen stellt sich der Dielenboden auf ...
... wie hier unter dem Sofa sogar etwas stärker.
Auch unter dem Esstisch: Eine deutlich spürbare Welle
Generell "schüsseln" die Dielen durch die Feuchte alle etwas.

Freitag, 14. Juni 2013

Der Schwung ist draußen ...

Das Tempo, mit dem zwischen Februar und Mitte April an unserem Haus gearbeitet wurde um den Übergabetermin einzuhalten, hat sich mittlerweile in ein Schneckentempo verwandelt. Bei diversen Gewerken läuft es anscheinend so wie man schon vermuten kann: Sobald bezahlt wurde, meldet sich niemand mehr und es wird alles schleifen gelassen.

Paradebeispiel: Die Sanitärfirma Domovita. Seit mittlerweile 9 Wochen warten wir auf unsere Badewannenarmatur. Seit dem waren diverse Teams vier mal vor Ort. Ein Montageteam wollte vor drei Wochen die Armatur montieren, stellte aber hier vor Ort fest, dass die Armatur nicht zum "Unterputzkörper" passte und verschwand unverrichteter Dinge wieder zurück in die Sachsen-Anhaltinsche Versenkung. Danach passierte wie immer zwei Wochen lang nichts. Erst auf unser Drängeln und das Einschalten unseres (mittlereile ja Ex-)Bauleiters kam jetzt vor drei Tagen endlich eine Reaktion. Durch vor Ort gemachte Fotos hat man jetzt (!) feststellen können, dass (damals, noch lange vor dem Fliesenlegen) anscheinend eine Unterputz-Vorrichtung von "Ideal Standard" verbaut wurde und nicht wie von uns gewünscht, und auch bemustert, von "hansgrohe". Die dazugehörigen Ideal Standard Mischbatterien passen logischerweise optisch nicht zum Rest der Armaturen im Bad. Toll. Auf der Homepage von IS sollten wir uns jetzt ein Modell heraussuchen das unseren Anspüchen gerecht wird und der Rest wird mit dem Bauleiter ausgekaspert. So taten wir.
Das war Mittwoch. Seitdem haben wir aber leider wieder nichts gehört ...

Ferner musste der eigentlich für heute geplante Termin mit dem Gussek-Kundendienst-Mitarbeiter (der noch diverse Sachen im und am Haus fertigmachen sollte) um weitere zwei Wochen verschoben werden. OK. Dann kann er wenigstens die gestern erst bestellten - da in der Bemusterung komplett vergessenen - Bienenbeißer* für die Klinkerfassade mit montieren ...

* Das sind kleine Gitterchen aus Metall, die in die Belüftungsfugen der Klinkerfassade geklemmt werden, um Kleingetier, wie Insekten und aber auch Mäusen, den Zugang zu unserer hinterlüfteten Fassade zu verwehren.

Künstliche Zähne: Die Bienenbeißer
Bei der Arbeit: Beißender Bienenbeißer


Ansonsten fühlen wir uns recht wohl in unserem Haus. Die Regen- und Wassermassen der letzten Wochen haben bei uns glücklicherweise keine Schäden hinterlassen. Unser Bauplatz ist ausreichend hoch gelegen. Die Haustechnik läuft einwandfrei und es gibt - außer den noch fehlenden Dingen - keinen Grund zur Klage. Nächste Woche rollt eine Hitzewelle über uns hinweg und da können wir dann auch Aussagen über die Dämmung machen. Bisher fühlt sich das alles gut an.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Baunebenkosten, Teil 5 (Endsumme und Übersicht)

Es kamen leider doch noch einige Posten zu den Baunebenkosten dazu:

Baunebenkosten, Teil 5:

Übertrag Teil 3: € 18.645,76
Erstellung eines Telekom-Neubauhausanschlusses inkl. Inbetriebnahme: € 399,95
Elektriker - Anschluss EFH ans Stromnetz, Zähler anschließen und Messung: € 520,27

Gebäudeeinmessung durch Vermessungsamt (BY): € 748,80
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Endsumme: € 20.314,78

UPDATE 22.3.2014
In diesem Endergebnis ist inzwischen auch ein Posten mit eingerechnet, der erst im März 2014 dazu kam: Das Vermessungsamt führte die Vermessungsarbeiten der Gebäudeeinmessung für die Änderungen im Katastereintrag durch. Die Kosten dafür trägt (natürlich) der Bauherr ...
Die Kosten für die Gebäudeeinmessung betrugen 748,80 Euro.

Somit beliefen sich unsere Baunebenkosten auf stolze 20.000 Euro. Carport, Pflasterarbeiten, zusätzliche Erdbewegungen für die Gartengestaltung, usw. sind da noch nicht mit drin.

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Hier noch einmal zur Übersicht eine Auflistung aller unserer Baunebenkosten im Detail (Alphabetisch sortiert):

Bauantragsgebühren Landratsamt: € 312,-
Bauherrenhaftpflichtversicherung: € 80,-
Baustrom (Bereitstellung, Baustromkastenmiete und Wartung für 6 Monate): € 624,-
Bauwasser-Pauschale (Fertig-EFH) inkl. Wasserhahn: € 79,31
Bodengutachten: € 505,-
Eigentumsumschreibung, Katasterfortführungsgebühr und
Rückauflassungsvormerkung: € 229,10
Elektriker - Anschluss EFH ans Stromnetz, Zähler anschließen und Messung: € 520,27
Erdarbeiten (Gastank vergraben, Hausanschlüsse, Regen- und Abwasserleitungen, Anschluss ans Kanalnetz): € 4.935,53
Erdarbeiten Nachschlag (Abfuhr von Aushub): € 178,50
Erdarbeiten/Schotter für Carport/Einfahrt/Zuwegung: € 2.700,-
Gastanklieferung inkl. Auftriebssicherung und Hausanschlussmaterial
(Tyczka Totalgaz): € 1.249,50
Gebäudeeinmessung durch Vermessungsamt: € 748,80
Grundbetrag Baustromerstellung N-Ergie (Netzbetreiber): € 253,35
Grundbucheintragung: € 427,-
Grunderwerbsteuer: € 1.588,-
Hauseinführung Flüssiggas (Leitung verlegen und Installation): € 584,07
Hotelkosten Vorbemusterung in Nordhorn (2 Übernachtungen): € 190,-
N-Ergie (Stromanbieter) Netzanschluss EFH und Inbetriebnahme: € 790,-
Notarkosten: € 1.040,60
Revisionsschacht setzen (2,5 Meter Tiefe): € 1.300,-
Telekom-Neubauhausanschlusses inkl. Inbetriebnahme: € 399,95
Verlegen eines Leerrohres für die Gasleitung: € 200,-
Vermessungsamt (Auszug aus dem Katasterverzeichnis): € 74,30
Vermessungsbüro, Teil 1 (Entwurfsvermessung, Kanaldeckel-Einmessung,
Katastergebühren): € 770,-
Vermessungsbüro, Teil 2 (Gebäudefeinabsteckung): € 535,50

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Jedes Bauvorhaben ist anders. Unsere Kosten können allemal nur als grober Anhaltspunkt für andere Bauvorhaben dienen.

Samstag, 11. Mai 2013

Und? Wie ist es denn so in unserem Haus?

Mehr als eine Woche ist seit unserem Einzug vergangen. Die Kartons sind zu 90% bereits wieder ausgepackt und verräumt. Ein zusätzlicher Kleiderschrank - den wir sehnlichst erwarteten - wurde heute geliefert und montiert und jetzt finden auch die ganzen Klamotten, durch ihre provisorische Lagerung in unzähligen Koffern und Reisetaschen das gewisse "Ferienhausambiente" aufrechterhielten, ihren Bestimmungsort. Es fehlen eigentlich nur noch zwei, drei Lampen, natürlich die ganzen Vorhänge und Gardinen (die Bauherrin ist bereits intensiv mit dieser Thematik beschäftigt) und die ganzen Bilder an der Wand. Aber immerhin haben wir uns auf dem Einwohnermeldeamt umgemeldet und unsere Autos mit neuen Kennzeichen versehen lassen. So nach und nach kommen wir hier langsam an ...

Was kommt denn jetzt eigentlich noch von Gussek?
Uns fehlt leider immer noch die Mischbatterie für die Badewanne. Außerdem wollte eigentlich der Kundendienst diese Woche nochmals vorbeisehen, um unser Galeriegeländer endgültig zu befestigen/montieren.
Zudem gibt es immer noch die kleine Beschädigung an der Emaille-Badewanne, die noch irgendwie repariert werden muss. Dafür und für die Mischbatterie haben wir vom letzten Kaufpreis auch noch einen Rückhalt von 300 Euro mit dem Gussek-Bauleiter ausgemacht.
Schön wäre es trotzdem, wenn diese Sachen - allesamt Kleinigkeiten - endlich erledigt wären.

Immer noch Baustelle: Das Bad und die fehlende Mischbatterie

Wie ist es denn so im neuen Haus?
Dadurch, dass wir jetzt insgesamt drei Wochen Urlaub hatten, um unseren Umzug, die Renovierung der alten Wohnung und das Einrichten des neuen Hauses bewerkstelligen zu können, fühlen wir uns irgendwie immer noch wie in einem Ferienhaus. Noch dazu ist es an unserem neuen Wohnort wirklich schön, idyllisch und äußerst ruhig. Die Wahl des Bauplatzes war für uns 100%ig richtig! :-)
Nächste Woche trifft uns beide allerdings wieder die große Arbeitswelt-Keule und wir werden gar nicht so schnell "Guten Morgen" sagen können, wie wir bereits wieder Urlaubsreif sein werden!
:-))

Im Haus gibt es natürlich viele neue Gerüche, Geräusche und allerlei neue Dinge, die wir noch nicht gewohnt sind.
Sehr zufrieden sind wir mit unserer Gastherme. Diese war durch die etwas kühleren Witterungsbedingungen schon mehrfach in Betrieb. Sie arbeitet nahezu lautlos (in den Schlafräumen ist absolut null davon zu hören) und wärmt in allen Räumen wunderbar. Auch die relativ schnelle Ansprechzeit trotz Fußbodenheizung (wir sind da deutlich trägere Heizungen gewohnt) ist sehr angenehm. Das Regulieren über die Raumthermostate funktioniert einwandfrei.
Besonders beruhigte uns die Tatsache, dass die Fußbodenheizung selbst durch unser 17 mm starkes Eichenparkett (15 mm Holz und ca. 1-2 mm Kleber) problemlos durchheizt und das Wohnzimmer mollig warm macht. Da gab es im Vorfeld bei Gussek einige Diskussionen, ob das Parkett nicht zu dick sei. Die Gasheizung packt das in jedem Fall ganz locker!

Begeistert sind wir außerdem von der Solaranlage. Sobald die Sonne - auch nur diffus - scheint, arbeitet die Anlage und erhitzt unseren 300-Liter-Wasserspeicher nach und nach komplett durch. Die Gastherme hat im Idealfall an sonnigen Sommertagen Pause. Ein tolles Gefühl, abends ausgiebig mit sonnenerwärmtem Wasser zu Duschen!

Auch die Wasserenthärtungsanlage funktioniert einwandfrei und macht aus dem urspünglichen Härtegrad 18 den Wasserhärtegrad 4-5. Dadurch braucht man deutlich weniger Schampoo, Spülmittel, Waschmittel, etc. Außerdem schont es noch Spül- und Waschmaschine und die Leitungen inklusive Haustechnik. Super!

Die Dämmung können wir bis jetzt nur teilweise bewerten, da die Außentemperaturen meistens so um die 20 Grad liegen. Bis jetzt können wir da nicht klagen. Die Wände und Fenster sind zudem ausreichend schallisoliert, so dass Außengeräusche recht gut gedämpft werden.

Auch im Haus sind Geräuschquellen sehr unauffällig: Die Toilettenspülung im Bad nimmt man in den gegenüberliegenden Schlafräumen so gut wie gar nicht mehr war.
Tritte im Dachgeschoss hört man allerdings sehr deutlich im Erdgeschoss, und auch das Begehen der Treppe rumpelt in den Räumen, an denen die Treppe montiert ist schon ganz schön. Eine leisere Gangart zur Schlafenszeit schafft Freunde und Freude ...

Die Zimmertüren sind recht schwer und dichten ziemlich gut ab. Eine wirklich gute Qualität!

Im Allgemeinen funktioniert alles sehr gut und wir sind mit unserem Häuschen im Allgemeinen sehr glücklich! :-)

Und, wie geht es jetzt bei uns weiter?
Sobald wir unsere Kräfte wiedererlangt haben, werden wir uns nach und nach mit dem Außenbereich beschäftigen. Hier liegen noch tonnenweise Bauschutt (Ziegel, Klinker und Fliesen dürfen nicht in den Gussek-Bauschuttcontainer, und müssen bauseits entsorgt werden).
Die Gestaltung des Gartens und die ganzen Pflasterarbeiten inkl. Carport werden das nächste große Etappenziel. Da gibts noch sehr viel Arbeit. Und es werden noch sehr viele Kosten entstehen ... Ein Kassensturz ist erstmal dringend notwendig!

Wir bitten um Verständnis, dass wir von unseren eingerichteten Räumen nicht viele Fotos hochladen werden. Wir möchten unsere Privatsphäre etwas gewahrt haben. Ausgesuchte Bilder wird es trotzdem geben, und sobald es im Außenbereich weitergeht, wird davon auch wieder ausführlich bebildert - versprochen!


Ende der Peepshow: Folie fürs Traverse Fenster im Bad
Gottseidank: Lieferung und (!) Montage des letzten Schrankes
Nackig gemacht: Die Treppe wurde nach dem Umzug enthüllt
Schöner Kontrast: Buchetreppe und Eiche "Hickory" Laminatboden


Freitag, 3. Mai 2013

Eingezogen! :-D

Es ist soweit: Wir haben die ersten 24 Stunden in unserem neuen Haus gewohnt ... :-)
Pünktlich um 8 Uhr standen die Umzugsleute vor der (alten Haus-)Tür und haben innerhalb von 6 Stunden unser gesamtes Hab und Gut von A nach B transportiert. Sehr entspannend für uns - wir konnten danach sofort mit Einräumen und Staubwischen beginnen ...
Nachdem die ersten Lampen angeschlossen wurden könnte man sich das erste Mal in unserem neuen Badezimmer Duschen. Die Badewanne ist leider dank eines fehlenden Mischbatteriehahns immer noch nicht einsatzbereit. Nach der ersten Nacht - es fühlte sich irgendwie an wie der erste Tag im Urlaub in einer Ferienwohnung ... - das erste Frühstück, die erste Wäsche wurde gewaschen, und die ersten Kartons wurden entpackt. Alles unwirklich, irgendwie ...
Jetzt steht noch in unserer alten Wohnung eine (Teil-)Renovierung auf dem Programm, bis wir kommenden Sonntag die Schlüssel übergeben werden. Danach wird auch in unserem neuen Haus früher oder später irgendwie der Alltag einkehren ...

Wir halten Euch auf dem Laufenden!

8 Uhr morgens, alte Residenz
Wie ein verlorenes Tetris-Spiel: Unsere Hochstaplereien
Kurze Wege: Einräumen durch Wohnzimmer und Technikraum
Kurz vor dem Zubettgehen noch ein Foto ... Ab in die Heia!

Dienstag, 30. April 2013

Unsere Küche ist da!

Die letzten Tage waren extrem anstrengend. Wir haben ca. 65 gepackte Umzugskartons mithilfe unseres Mini-Minivan-Anhänger-Gespanns in unser neues Domizil gekarrt. Parallel dazu waren unsere Küchenbauer damit beschäftigt unsere Küche von der alten Wohnung ins neue Haus umzuziehen und zu modernisieren. Die "alte" Küche sieht super aus im "neuen" Raum, der dem alten Küchenraum, in der alten Wohnung, 1:1 entspricht. Wir haben quasi das Haus um die Küche herumgeplant ... :-D

Unsere Küche im neuen Haus
Zum Vergleich: Die selbe Küche in der alten Wohnung

Außerdem wurden im Abstellraum im Dachgeschoss und auch in der Speisekammer IKEA-Regale aufgebaut. Wir hoffen, dass der Stauraum ausreicht unser gesamtes Hab und Gut irgendwie unterzubekommen. Wir schwanken zwischen Zuversicht und Vollpanik ... minütlich ...


Der schwedische Abstellraum im Dachgeschoss
"... dass man sich drin' Spiegeln kann ..." Endlich Spiegel!
Der Blick, wenn man das Bad betritt
Übermorgen ist es soweit: am 2. Mai um 8 Uhr wird der Umzugslaster vor der Tür stehen, und dann geht mit unseren Möbeln auf die große Reise. Wir werden morgen nochmal einen sehr arbeitsreichen Tag haben, und uns erst nach dem Umzug wieder melden ...
Drückt uns die Daumen ...

Blick in Richtung Esstisch (materialisiert sich übermorgen!)
Links: Die Tür zur Schatz Speisekammer
Dank neuer Arbeitsplatten und Sockel wieder so gut wie neu

Freitag, 26. April 2013

Noch 6 Tage ...

... dann sind wir (hoffentlich!) erfolgreich umgezogen.

Im Moment laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Die Böden sind alle verlegt und die Sockelleisten (alle aus Holz und weiß) wurden angebracht. Das Parkett im Wohnzimmer wurde mit weißem Parkettöl poliert, und hat dadurch eine etwas "erwachsenere" Farbe. Leider darf der Boden noch nicht benutzt werden - das Öl muss erst trocknen.
Auftrag in letzter Minute: Ein Fliesenleger macht uns gerade noch in Küche, Speisekammer, Diele und Technikraum Fliesen-Sockelleisten. Außerdem hat die Bauherrin noch aus Italien ein cooles Mosaik-Bördürchen importiert, dass der Fliesenleger gleich mit an die Wand gebastelt hat. Da muss jetzt insgesamt nur noch ein wenig Silikon ran, und dann ist auch das erledigt und die Küche kann am Montag kommen.
Wir wollten ursprünglich auch in den gefliesten Räumen weiße Holzleisten - allerdings mit Gummilippe, aber das erschien uns vor allem für die Feuchträume doch zu heikel.
Unser Fazit: Am besten die Sockelleisten gleich mitfliesen lassen, auch wenns teuer ist ...

Ich habe auch schon eines unserer beiden Waschbecken, oder wie es im Bauherrenjargon heißt: eine "Doppelwaschbeckenhälfte", vormontiert. Auch da muss noch ein Pfund Silikon ran, dann kann ich die Armatur anschließen und den Syphon hinbasteln. Sieht jetzt schon recht klasse aus ... irgendwie wie im Hotel .... :-))
Die dunklen Bretter unter dem Becken und die verchromten Halterungen gab es übrigens vor geraumer Zeit einmal alle zusammen (!) für 12 (!!!) Euro im Fackelmann-Schnäppchenmarkt. Die passenden Waschbecken (Stück: 9 Euro), ebenfalls erstanden, gefielen aber der Bauherrin pünktlich vor zirka 3 Wochen nicht mehr, und es mussten Neue her! Leider hatte eines der Becken einen Materialfehler und musste umgetauscht werden. Das Ersatzbecken ist leider im Augenblick nicht lieferbar ... Deshalb der vorläufige Waschbecken-Alleingang ...

Rechtslastig: Die Doppelwaschbeckenhälfte
Der rosa Lappen schmeichelt der neuen, italienischen Bordüre
Sockelleisten und weißes Öl: Unser Dielenparkett im besten Licht
... Schuhtapser inklusive .... :-/
Teile der Fliesensockelleisten-Nachrüstung
Der fertige Laminatboden im Dachgeschoss


Morgen werden Regale gebaut und ab Sonntag heißt es: Kartons umziehen bis die Schwarte kracht! Mit unserem Kleinminivan mit angeflanschtem Anhänger, den wir bis zur Besinnungslosigkeit überladen werden und dann mit aktivem Warnblinker und einer Höchstgeschwindigkeit von gefühlten 39 km/h zu unserem Haus tuckern werden ....

Dienstag, 23. April 2013

Landhausdielen im Wohnzimmer

Geschafft! Die Eichendielen im Wohnzimmer sind verlegt. Eineinhalb Tage lang haben wir zu dritt die 47 Quadratmeter Wohnzimmerboden mit Landhausdielen beklebt. Ein echter Kraftakt. Aber es sieht wirklich schön aus! Wir sind dem gemütlichen Ambiente schon wieder einen Schritt näher.
Morgen gehts nochmal ins Dachgeschoss. Da muss das Galeriegeländer kurz demontiert werden um den Laminatboden darunter zu bekommen.

Pappteller und Gartenmöbel im Wohnzimmer: Wie Zuhause!
Sofort viel wohnlicher: Eiche Rustikal zum Draufrumlaufen


Bereits am Montag Mittag wurde übrigens der Bauschutt-Container abgeholt. Zum Glück gelang es uns noch rechtzeitig diversen Müll darin und darauf verschwinden zu lassen.
Heute war dann auch endlich das Dixie-Klo dran. Das seit Ende Januar weder getauschte noch geleerte, verbeulte Teil werden wir weder optisch noch pheromonell großartig vermissen ........ :-s

Dafür lieferte der Bauhof unsere Wasseruhr. Die Tage des Bauwasseranschlusses sind gezählt. Die Uhr kann übrigens per Funk abgelesen werden. High-Tech auf dem "Kuh-Kaff"* ... Herrlich! :-)

* "Kuh-Kaff" ist in diesem Fall keinesfalls dispektierlich gemeint - ganz im Gegenteil! Wir freuen uns tierisch aufs Landleben und stehen dazu! :-D

Sonntag, 21. April 2013

Es wird ...

... so langsam. Im Haus liegen seit gestern Abend bereits in 4 Räumen (!) Laminat. Morgen abend werden wir wohl das Dachgeschoss fertig bekommen und beim Parkettverlegen im Erdgeschoss sein. Dank einiger fleißiger helfenden Hände ging es bisher wirklich wahnsinnig schnell! Sogar die Dosen für die Satellitenanschlüsse und Netzwerk wurden gestern bereits installiert!

In der Galerie liegt bereits die Trittschalldämmung ...
... für Laminat mit Geschmacksrichtung "Eiche Hickory gebeizt"

Im Außenbereich hellt gerade unser Klinker schön nach. Die Feuchte vom Mörtel verdunstet und die Fassade bekommt von Tag zu Tag einen anderen Look. 

Das Schild wird wohl bald weichen ...
Reste der gelben Rüssel sind leider immer noch vorhanden.
Der Klinker hellt wunderbar nach
Wasserstelle: Einer unserer beiden Außenwasserhähne

Freitag, 19. April 2013

Die Hausabnahme

Heute haben wir zusammen mit unserem Bauleiter die Hausabnahme vollzogen. Vorher aber hat sich noch ein Techniker von Vaillant angekündigt, der uns die Heizung eingestellt und erklärt hat. Er musste zudem noch die Solarthermieanlage in Gang setzen und etliche Einstellungen an der Heizung vornehmen.

Danach war es dann soweit: Unser Bauleiter erschien pünktlich zur Hausübergabe. Im Schlepptau hatte er den regionalen Service-Techniker, der ab sofort in der fünfjährigen Garantiezeit (und natürlich anscheinend auch danach) für alle möglichen Klein- und Großreparaturen an und um unser Haus herum zuständig ist, und den wir ab sofort über den Gussek-Kundendienst erreichen können.
Dieser Allround-Techniker machte sich auch sofort an die Arbeit um unsere Regenrinnen-Fallrohre zu montieren, den Klingelknopf anzubringen, die Fenster und Türen zu justieren, hier und da noch Schönheitsfehlerchen beseitigen, usw ...

Die Hausübergabe dauerte etwa zweieinhalb Stunden und wir gingen nach und nach das gesamte Haus durch und es wurden einige Punkte, die wir reklamieren wollten, noch in ein Protokoll aufgenommen. Einige Sachen waren auch zum Übergabezeitpunkt noch nicht repariert: Zum einen unser Galerie-Geländer (Der Bauleiter hatte aber bereits das Neue im Gepäck und es wurde vom Kundendienst gleich heute nachmittag eingebaut), zum anderen fehlt uns beispielsweise auch leider noch die Mischbatterie für unsere Badewanne.
Es wurde hiervon eine Liste mit Leistungen angelegt, für die wir einen finanziellen Vorbehalt machen werden, sprich: für die Mischbatterie z.B. werden wir die finale Restrate für das Haus um 200 Euro kürzen, usw. Außerdem wurde eine Liste angelegt mit finanziellen Gutschriften. Der Bauleiter legt dabei selbst Werte für nicht wunschgemäß oder fachgerecht ausgeführte Leistungen an und zog den Betrag dann von der letzten Gussek-Rechnung ab. Gussek bekommt vom Bauleiter dann ein detailliertes Protokoll und akzeptiert die Gutschriften oder legt Einspruch ein.

Insgesamt hatten wir glücklicherweise nur wenige Punkte zu bemängeln. Die gesamte Haustechnik funktioniert und das Haus ist theoretisch bezugsfertig. Es wurde in allen Punkten wirklich sehr fair auf uns eingegangen und die ausgehandelten Gutschriften wären für uns okay.

Zum Abschluss wurde uns dann das neue Türschloss mit sechs Schlüsseln überreicht. Das Schloss baute der Kundendienst-Techniker heute abend noch ein. Ab sofort haben nur noch wir die Schlüssel für unser Haus. :-)

Lobend sei hier auch endlich einmal unser Bauleiter erwähnt: Er begleitete uns durch die komplette Bauphase und war stets erreichbar und antwortete auf jede (!) Mail. Durch ihn erhielten wir wertvolle Tipps und konnten all unsere Wünsche und Probleme während der Bauphase lösen lassen. Wir wissen aus anderen Bautagebüchern, dass man mit Bauleitern auch wirklich Pech haben kann. Wir hatten absolutes Glück. Besser gehts nicht!

Es wird in diesem Blog übrigens noch ein ausführliches Fazit geben, welches jede Phase unseres Hausbaus noch einmal detailliert bewertet. Insgesamt sei schon einmal vorweg genommen, dass wir sehr zufrieden mit den von Gussek erbrachten Leistungen sind. Das Haus, die verbaute Technik und die verwendeten Materialien sind prinzipiell von hoher Qualität. Wir würden jederzeit wieder mit Gussek bauen!

Die offizielle Gussek-Haus-Bauphase endet hiermit. Nicht aber natürlich dieses Bautagebuch! Wir haben noch viel vor und haben heute auch nichts anbrennen lassen. Nachmittags haben wir bereits unsere Laminat- und Eichendielenparkett-Bodenbeläge abgeholt. Ab morgen geht es mit unseren "bauseitigen" Leistungen los: Wir verlegen im Wohnzimmer Eichendielen und im gesamten Dachgeschoss Laminatböden.
Der Zeitplan ist eng: am 29./30.4. wird unsere Küche umgzogen und am 2.5. ist unser eigentlicher Umzug. Und es gibt noch sooooo viel zu tun!

Wir bitten schon einmal vorab um Entschuldigung, wenn es jetzt zu Tagebuch-Verzögerungen kommen sollte. Die nächsten 2 Wochen werden sehr arbeitsreich und die Computerstunden werden dementsprechend reduziert ...

Außerdem möchten wir unseren Lesern danken, die offensichtlich sehr zahlreich und fleißig mitlesen: Hier haben sich schon über 20.000 Klicks angehäuft - *applaus*. Wir hoffen, dass Ihr von unseren Erfahrungen etwas profitieren könnt. Gerne beantworten wir auch Kommentare unter den Posts (so haben alle etwas von speziellen Fragen) und auch Mails.
Auch uns waren diverse Bautagebücher eine sehr große Hilfe und waren maßgeblich an der Entscheidung mit Gussek zu bauen "schuld". Wenn wir dies an andere Bauherren (und auch Zukünftige) zurückgeben können, so freut uns das ungemein.
Wir möchten zudem alle Bauherren bestärken selbst ein Bautagebuch anzulegen!

Guten Morgen: Das letzte Bild mit gelben Rüsseln ...
Einige Stunden später: Wetter schlecht, aber Rüssel weg! :-)
Nicht nur gefühlt 500 Kilo schwer: 75 qm Laminat

Dienstag, 16. April 2013

Ausgeklinkert!

Die Maurer haben die Klinkerfassade fertiggestellt und haben die Baustelle besenrein hinterlassen. Das Ergebnis gefällt uns insgesamt sehr gut, auch wenn der Teufel irgendwie im Detail steckt: Über den Fensterstürzen ist eine sogenannte Steh- oder Grenadierschicht im Halbsteinverband. Anstatt aber alle Fenster am Haus gleichmäßig zu machen, wurde sogar innerhalb einer Hausseite munter gemischt:

Asymmetrie: Links mit Vollsteinrahmen, rechts mit Halbstein ...

Auf Nachfrage meinte einer der Maurer, dass es sowieso ein vollkommener Zufall sei, dass das mit unseren Fenstern überhaupt gerade aufginge. Es kann nämlich durchaus sein, dass man links an der Fensterkante einen Vollstein hat und an der rechten Kante einen "Kopf". In der Regel würde da nie jemand von den Maurern drauf achten und es hätte auch noch nie jemand sowas reklamiert. Wir schon. Für uns als Symmetrie-Fanatiker ist das leider ein kleiner Wermutstropfen ...

Der Klinker an sich ist in jedem Fall aber wirklich sehr schön und auch die Nachbarschaft erfreut sich bereits rege am Anblick unseres Klinkerhäuschens.
(Man muss allerdings dazu sagen, dass eine Klinkerfassade bei uns in Franken vom Exoten-Faktor etwa einem Japanischem Tempel oder einem indianischem Tipi nahekommt ... :-)))

An den Fensterrahmen sind noch hellgraue Schutzfolien
Der Blick von Osten
Die gelben Rüssel stören immer noch!
Noch vollkommen ungewohnt: der neue Look
Der Erker kommt mit Klinker gleich viel besser zur Geltung
Die Rückseite
Wirken schön bullig: Die Rollschichten als Fensterbretter
Etwas eigenwillig: Der Gussek-typische Terassentür-Abschluss

Montag, 15. April 2013

Anzeige der Nutzungsaufnahme

Nach längerer Pause kam jetzt mal wieder (doppelte) Post aus Nordhorn:

  • Zum einen erhielten wir die Anzeige zur Nutzungsaufnahme, die bei unserem Bauamt abgegeben wird. Sie besagt, dass wir ab 22.4. nicht nur eine tolle Baustelle mit Wohnhaus besitzen, sondern dort sogar auch noch gerne einziehen möchten :-D.
  • Zum anderen wurde uns schriftlich der Hausübergabetermin am kommenden Freitag (19.4.) ab 9 Uhr bestätigt. Natürlich wurde bei dieser Gelegenheit auch noch die verbleibende letzte Abschlagszahlung erwähnt, auf die wir uns somit schon mal seelisch vorbereiten können.
So ganz nebenbei erledigen wir zusätzlich noch solch nicht ganz unwichtige Dinge wie Mülltonnen bestellen, Bodenbeläge zur Abholung vorbereiten lassen, das ganze Haus (mehrfach) putzen, Müll im Außenbereich aufsammeln (dort liegen unmengen an Nägeln, Schrauben und scharfkantige Sachen), Umzug organisieren (Packen, Entrümpeln, Nachsendeauftrag einrichten, Telefon/Strom kündigen/umziehen...), usw ....
Der Tag könnte momentan locker 48 Stunden haben, und es wäre gefühlt immer noch zu wenig.
Aber es läuft!

Im Zuge der kommenden Hausübergabe kleben wir momentan im ganzen Haus Post-It-Zettelchen an die von uns zu beanstandenden Stellen. Ein gleichzeitig anwesender Monteur wird die meisten der anstehenden Kleinreparaturen und Justagen direkt "live" vor Ort ausführen.

Donnerstag, 11. April 2013

Klinker fast fertig ...

Hier nur schnell kommentarlos ein paar aktuelle Bilder. Die Maurer sind jetzt erst mal ins Wochenende verschwunden und werden Montag morgen weitermachen.